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Lilies Diary | 11. Oktober 2017

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17 Kommentare

7 Dinge, die ich vom Fotografen Paul Ripke gelernt habe

Christine

Es gibt sie, diese Menschen, die einen immer wieder im Social Web über den Weg laufen. Einer davon, der in letzter Zeit oft meine Aufmerksamkeit bekommen hat, ist Paul Ripke. Er ist Fotograf, war mit den Toten Hosen auf Tour, hat mit Marteria eine Weltreise gemacht, bei der WM 2014 die Fotos geschossen, die allen in Erinnerung geblieben sind, und letzte Woche dokumentierte er den Sieg von Nico Rosberg.

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Paul Ripke ist immer da und überall. Ob Pamela Reif halbnackt vor der Linse steht oder Schweinsteiger sein schiefes Lachen aufsetzt, er kann es – Fotos machen. Auf seine ganz besondere Art. Ich durfte ihn bei einem HUAWEI x Paul Ripke Workshop kennenlernen und ich dachte, dass ich viel über Technik lerne, aber nicht so viel über das Leben. Dieser Mann hat es geschafft, mich in fünf Stunden absolut zu inspirieren, mein Verhalten in Frage zu stellen und den Tiger in mir zu wecken.

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1. Erst die Kür und dann die Pflicht

Wenn mich jemand fragt, was denn so die einprägsamsten Ereignisse in meinem Leben waren, dann muss ich immer an meinem Ferienjob in der Fabrik denken. Sechs Wochen lang habe ich alte Holzkisten aufbereitet. Sechs Wochen lang habe ich jeden Tag das Gleiche gemacht. Meine geistige Förderung ging gegen null, doch dieser Job hat mir so viel beigebracht. Die Klappe halten und das Ding durchziehen für ein höheres Ziel. In diesem Fall eine Menge Kohle abstauben.

Als Paul erzählt hat, wie er seine Karriere angefangen hat, konnte ich es fast nicht glauben. Er arbeitete in einem Fotostudio und hat Shootings für Aldi Nord gemacht. Auf den Fotos sieht man Kinder in Regenbekleidung und manchmal sogar ihn selbst – als Übergrößenmodell. Über fünf Jahre lang hat er tagsüber seine Pflicht gemacht, um sein Geld zu verdienen, und abends die Kür. Die Fotos, die ihn interessiert haben. Fünf Jahre ist eine lange Zeit, aber es zeigt so schön, dass durchhalten und durchziehen oft ans Ziel bringt.

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TIPP: Nimmt euch jeden Tag vor, eine Sache zu machen, die euch wirklich am Herzen liegt. Wenn es die Fotografie ist, dann ein Bild, das ihr richtig toll findet. Ich selbst bin ja ein großer Freund von 365 Tage-Projekte. Also warum nicht im Januar damit anfangen?

2. Sei ein Trottel

Oder zumindest ein kleines bisschen trottelig. Es wird dich oft weiter bringen. Ich glaube, ich darf das so schreiben, denn er bezeichnet sich sehr oft selbst als einen. Paul Ripke ist ein Trottel und das ist auch ein großer Teil seines Erfolgsrezepts. Er kommt nicht als überarroganter Star-Fotograf daher, sonder als verpeilter Balu, der Bär, der seine Fotos mal so locker aus der Hüfte schiesst, während er mit den Leuten quatscht. Er lässt mal etwas fallen, macht Witze über seinen Bauch und behauptet immer wieder, dass er eigentlich wenig Ahnung von Fotografie hat. Das alles macht ihn gleich viel nahbarer. Es gibt kaum eine Distanz zu ihm. Er ist da und man mag ihn. Er wird nicht so wirklich als Fotograf wahrgenommen, sondern als trotteliger Typ, der zufällig eine 16.000 Euro teure Kriegskamera in der Hand hält und die bekanntesten Menschen der Welt damit knipst.

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TIPP: Ich glaube, was viel wichtiger ist als Talent, ist Leidenschaft für eine Sache. Wie oft denke ich mir im Leben, dass ich die meiste Zeit damit beschäftigt bin, zu vertuschen, dass ich keinen Plan habe. Wie schön wäre es, es offen zuzugeben und trotzdem Anerkennung für die gute Arbeit zu bekommen. In Deutschland will immer jeder Kontrolle. Aber das Loslassen und der Mut zur Lücke führt manchmal eher ans Ziel.

3. Tue jemandem einen Gefallen

„Was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“ Das ist einer meiner Leitsätze, mit denen ich im Kopf durch das Leben schlendere. Wenn ich niemanden etwas Böses tue, dann kommt auch nichts Böses zurück. Karma nennt man das. Doch eigentlich sollte man nicht nur nichts Böses tun, sonder Gutes.

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Paul Ripke hat 10 Jahre lang Menschen Gefallen getan. Wenn ihn jemand fragte, ob er ein Bild von ihm machen kann, dann hat er es gemacht und geschickt. Und er hat so viele Geschichten parat, die so toll zeigen, wie das Glück zurück gekommen ist. Jahre später traf er Menschen, denen er mal einen Gefallen getan hat und siehe da, sie wollen sich revanchieren und öffneten ihn neue Türen. „What comes around goes around“ und wenn ich etwas nach diesem Tag ganz oben auf meiner To do-Liste schreibe, dann ist es, den Menschen mehr Gefallen zu tun. Auch, wenn ich nicht darum gebeten werde. Charme rules the word.

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TIPP: Ich war eigentlich immer der Meinung, dass das Geben und Nehmen im Einklang sein muss. Doch diesen Punkt habe ich noch mal überdacht und versuche jetzt, ganz viel zu geben ohne zu wissen, ob irgendwann etwas zurück kommt.

4. Sei nett, sei authentisch, sei interessiert

Ich fand es fast schon beängstigend, dass da jemand völlig fremdes vor mir stand und doch die gleichen Grundsätze im Leben hat, Dinge ähnlich sieht und gleiche Werte hat. Paul Ripke glaubt, und da kann ich mich nur anschließen, dass heutzutage keiner erfolgreich sein kann, der nicht nett, authentisch und interessiert ist. Das glaube ich auch. Sei nett, daran scheitert es schon oft.

Ich hatte euch ja von diesem oberarroganten Manager von Mark Forster erzählt. Es hat mich wirklich schockiert, wie jemand so unfreundlich und respektlos sein kann. Für mich beinhaltet nett sein, jeden gleich zu behandeln. Die Mechaniker von Nico Rosberg genauso wie sich selbst.

Paul Ripke ist also nicht nur ein Trottel, sonder auch noch supernett. Ich war wirklich überrascht, super positiv überrascht, denn ich durfte schon öfters für Interviews oder Kooperationen Prominente treffen und ich hatte nie das Gefühl, dass sie so wirklich Bock darauf haben, gerade da zu sein wo sie sind und das zu tun, was sie gerade tun. Das hatte ich bei Paul Ripke nicht. Vielleicht ist er nur ein irre guter Schauspieler, aber das glaube ich nicht. Er hatte Lust, sich mit uns zu unterhalten, er hat sich in der Mittagspause nicht mit seinen Managern verzogen, was so oft bei solchen Leuten der Fall ist. Er hatte eine ehrliches Interesse an all den Fragen und den Personen, die dahinter steckten. Und dieses ehrliche Interesse gepaart mit der Nettigkeit macht ihn so authentisch und ich gönne ihm seinen Erfolg vom ganzen Herzen.

TIPP: Manchmal habe ich das Gefühl, mich richtig schlecht zu verkaufen. Ich plustere mich nicht auf, ich halte mich nicht für etwas Besseres, ich grase nicht alles ab, was möglich ist, weil ich einfach nur jemand bin wie jeder andere. Aber genau das scheint doch ziemlich gut zu sein.

5. Snapseed ist die beste App

Ich kann es nicht glauben: Da trifft man einen bekannten Fotografen und genau der sagt, das Snapseed die beste App zum Bilderbearbeiten ist. Ich benutze sie auch und wurde schon so oft lächelnd von der Seite bemustert à la „du bist wohl zu blöd für Lightroom“. Ja, war ich auch bis vor einem Monat und ehrlich gesagt verstehe ich es immer noch nicht ganz. Ich benutze seit Jahren Snapseed und wenn ein Star-Fotograf das auch macht, kann es gar nicht so verkehrt sein.

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Den Workshop mit Paul Ripke hatten wir übrigens anlässlich der neuen Smartphones  HUAWEI P9 und HUAWEI Mate 9, die ein Dual-Objektiv haben. Dieses wurde zusammen mit Leica entwickelt. Ich könnte euch jetzt 1.000 Fachbegriffe an den Kopf schmeißen, die eh keiner versteht. Ich durfte die Kamera aber testen und was ich wirklich cool fand:

  1. Sie hat die Funktion „Große Blende“ mit der ich eine wunderschöne Tiefenunschärfe hinbekomme, was bei meinen jetzigen Smartphones kaum möglich war.
  2. Bei Fotos kommen die Farben wirklich super raus, was an dem RGB-Sensor liegt.
  3. Ich kann in den Profi-Einstellung so viele Werte manuell eingeben: Den ISO-Wert, den Weißabgleich, die Blende und den Fokuspunkt.
  4. Bei der Fokuspunkt-Einstellung gibt es ein ganz besonderes Tool: Ihr könnt das Licht von einem Punkt rausziehen und verlagern. Beispielsweise wenn der Hintergrund hell und ein Gesicht dunkel ist, dann könnt ihr die Lichtquelle vom Hintergrund auf das Gesicht ziehen.
  5. Es gibt in der Foto-App schon so viele Möglichkeiten das Foto zu bearbeiten, dass man fast keine weitere App braucht. Und wenn, dann natürlich Snapseed! ;)
  6. Das ist auch faszinierend: Dank der SuperCharge-Technologie lädt das Smartphone für eine eintägige Nutzung innerhalb von 20 Minuten auf.
  7. Diese Funktion ist wirklich nicht zu unterschätzen: Ich habe das Handy in zwei Minuten verstanden, da es sehr einfach zu bedienen ist und alle Features in zwei Klicks erreichbar sind.

Ich war immer der Meinung, dass kein Smartphone-Foto an ein Kamerafoto ran kommt. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher …

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TIPP: Holt euch Snapseed und hört manchmal nicht auf andere. Ich benutze die App seit Jahren und habe sie mir nicht ausreden lassen, weil sie für mich perfekt ist.

6. Schätze, was du hast

Ich liebe meine Job, doch wenn ich beschreiben muss warum, fängt es schon an, schwierig zu werden. Es ist die Freiheit, die ich genießen kann, die Möglichkeit, die Welt zu entdecken und sie mit den Menschen zu teilen. Doch was auch ein großer Aspekt ist, mir jedoch bis dato noch gar nicht so bewusst war – ich liebe meinen Job, weil ich ein Ergebnis habe. Ich poste ein Foto oder veröffentliche einen Text und habe ein Ergebnis. Ich bekomme ein direktes Feedback, eine Reaktion und kann die Arbeit abschließen. Er gibt so viele Menschen, wie beispielsweise meine Freundin Corinna, die in der Forschung arbeitet und ein Jahr lang jeden Tag etwas macht, ohne ein Ergebnis zu bekommen. Ich liebe meinen Job so sehr, weil ich ein direktes und sofortiges Feedback bekomme und weil ich zu 100 % selbst dafür verantwortlich bin, wie es ankommt.

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TIPP: Wenn es im Beruf nicht möglich ist, dann könnt ihr euch privat etwas suchen, was euch ein Ergebnis bringt. Ob der eigene Blog, Instagram oder Snapchat. Es tut wirklich gut, die Meinung von anderen Menschen zu hören. Danach geht man viel selbstreflektierter mit sich selbst um.

7. Schranken im Leben schließen

Ich bin ein Mensch, der so ziemlich alles mit der Öffentlichkeit teil. Ich koche mit euch mein Essen, ich zeige euch meine Wohnung und nehme euch mit durch den Alltag und durch meine Gedankenwelt. Doch es gibt einen Bereich, den ich für die Öffentlichkeit noch nie geöffnet habe – meine Beziehung. Seit 12 Jahren bin ich mit meinem Freund Paul zusammen und es gibt kein Foto von ihm, auf dem man ihn erkennt. Natürlich denke ich oft darüber nach, wie cool es wäre, einen Vlog mit ihm zu machen und all die Pärchenthemen anzusprechen und zu diskutieren. Es würde bestimmt auch einige von euch interessieren …Aber er bleibt mein Rückzugsort und das ist gut so, denn ich kenne einige Blogger, die irgendwann mal einen Knall bekommen haben und ihnen alles zu viel wurde und ich glaube auch, weil sie alles preisgegeben haben.

Paul Ripke sieht das ähnlich. Es käme bestimmt gut bei seinen Fans an, wenn er seine Frau fotografieren, sein Wohnung zeigen und die Kids filmen würde, wie sie am Strand zur Schule fahren. Er wohnt in L.A., doch sein Zuhause ist sein privater Rückzugsort und davon gibt es keine Fotos. Und das ist auch gut so und ich kann das total nachvollziehen.

Ach übrigens heißt Paul auch nicht Paul. Also mein Freund Paul. Obwohl ich mich auch gefragt habe, ob Paul Ripke wirklich Paul Ripke heisst? Ich hoffe, der Artikel hat euch nur halb so inspiriert wie mich der Workshop an diesem Tag. Jetzt habe ich so viel über Persönliches geschrieben, dass all das Technische, was ich gelernt habe, viel zu kurz kam. Darüber will ich noch einmal einen eigenen Post schreiben …

Ich wollte euch aber fragen, was euch mehr interessiert. Soll ich …

  1. Die App Snapseed noch einmal ganz genau erklären oder
  2. Zeigen, wie ihr es schafft auch bei Scheisswetter schöne Fotos zu machen?

Schreibt es mir in die Kommentare. Ich freue mich über euer direktes Feedback und erfülle euch den Wunsch.

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Gemeinsames Mittagessen

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Shooting

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Wir hatten nur drei Minuten Zeit ein Foto zu machen.

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Mein bester Gesichtsausdruck :D

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Alle sehr fasziniert und konzentriert.

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Pauls Bildband

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Dieser Post ist in Kooperation mit der Blogfabrik und HUAWEI entstanden.

Kommentare

  1. Super interessanter Beitrag!
    Danke dafür :) Mich würde interessieren, wie Snapseed funktioniert.

    LG
    Steph

  2. Das klingt wirklich nach einem sehr sympathischen Menschen – und übrigens ein toller Post. Ich dachte zuerst, hier auf 7 Fototipps zu stoßen, aber der Inhalt ist eigentlich noch viel besser.

    Ich teile übrigens ganz viele deiner Ansichten und am schönsten finde ich die Aussage: „Für mich beinhaltet nett sein, jeden gleich zu behandeln.“

    Das sehe ich zu 100% genauso. Und auch wenn ich weiß, dass viele Menschen Erfolg haben, die so nicht handeln, hoffe ich doch zumindest, dass es ein paar – wie dich – da draußen gibt, die so nicht ihre Erfolge feiern. Danke dafür!

    Viele Grüße,
    Ally

  3. Das klingt wirklich nach einem sehr sympathischen Menschen – und übrigens ein toller Post. Ich dachte zuerst, hier auf 7 Fototipps zu stoßen, aber der Inhalt ist eigentlich noch viel besser.

    Ich teile übrigens ganz viele deiner Ansichten und am schönsten finde ich die Aussage: „Für mich beinhaltet nett sein, jeden gleich zu behandeln.“

    Das sehe ich zu 100% genauso. Und auch wenn ich weiß, dass viele Menschen Erfolg haben, die so nicht handeln, hoffe ich doch zumindest, dass es ein paar – wie dich – da draußen gibt, die so nicht ihre Erfolge feiern. Danke dafür!

    Viele Grüße,
    Ally

  4. Hej!!!
    Richtig richtig guter Beitrag, der motiviert und sich so schön liest! Danke dafür! :)
    Ich würde mich sehr über einen detaillierten Snapseed App Beitrag freuen!!!
    Sonnige Grüße aus Tarifa von unserem Roadtrip!
    Liebst, Hanna Mietz.

  5. til

    Mich würde auch Snapseed sehr interessieren!

    Ich denke jetzt mal, du nutzt Snapseed nur für Bilder von deinem Smartphone, welche du direkt zB. bei Insta hochlädst.. richtig?

    Wie machst du es bei den Fotos für deinen Blog? Kann mir irgendwie nicht vorstellen, die Bilder aus einer professionellen Kamera mit einer Smartphone-App zu bearbeiten.

  6. milena

    Cooler Beitrag. Mich würde interessieren, wie man auch bei Scheisswetter schöne Fotos macht.

    LG Milena

  7. dagny

    snapseed wäre grossartig. dann lerne ich das auch mal. hab mich bisher nicht daran gewagt.

  8. Toller Beitrag und richtig informativ!!! Hab auch wie oben erwähnt was anderes erwartet :) gerne mehr über Snapseed! Ich benutze nämlich am liebsten PS Express, Facetune und VSCO man handy! Ich hab aber snapseed und wahrscheinlich kann man da viel mehr rausholen!

    Und den Tipp mehr Gefallen zu tun finde ich toll! Ich mag diese geben-nehmen-Mentalität nämlich nicht. Ich finde es so schön zu sehen, wenn jemand einfach nett ist, ohne Hintergedanken oder eine Erwartung einer Gegenleistung!

  9. Adrian

    Hallo

    Mir ist es gleich ergangen wie Ally.
    Hoffte auch auf einige Tipps um coole Fotos schiessen zu können, doch dein Beitrag fand ich sehr Zeitecht.
    Ich wüsche mir das mehrere Menschen Paul Ripkes Lebenseinstellung hätten.

  10. Irina

    Liebe Lilly, auch ich fand deinen Beitrag toll und deine Art zu denken sowieso :-)
    Vielleicht findest du ja Zeit beide Alternativen vorzustellen ;-) Wünsche ich mir jedenfalls.. das wäre toll, Danke!

  11. Hallo,

    vor Tagen den Link per Mail an mich weitergeleitet, damit ich ich irgendwann in Ruhe Lesen kann und das war gut so. Schön, wie Du es beschrieben hast. Ich habe Paul kurz mal erlebt auf einer Buchvorstellung 2014 in Berlin. Schön auch wenn man liest, was wirklich wichtig ist. Vielen Dank an Dich für diese Zeilen.

    Liebe Grüße Frank aus Berlin

  12. Lilly

    Toller, wertvoller Artikel – lieben Dank dafür!

    Schön zu erfahren, dass Paul so nett ist, wie ich dachte. :)
    Und es tut gut zu wissen, dass man mit diesen Werten (die ich auch teile) so erfolgreich werden kann.

    Andersrum geht’s allerdings auch: Ich habe heute ein Interview mit einer erfolgreichen Autorin gesehen, die so völlig anders war, als es ihr Buch vermuten ließ – leider im negativen Sinne. Wasnschreck! Nie wieder werde ich ein Buch von ihr lesen können.

    Aber an Pauls Bildern werde ich mich nach deinem Artikel umso mehr erfreuen! :)

  13. Lisa B.

    Hallo Christine,
    danke für den wunderbaren Post. Ich finde deine Tipps sehr hilfreich und würde gerne ein paar Fototipps bekommen.

  14. Schöner Beitrag, ich beneide dich ein bisschen um den Workshop :)

    LG Christine

  15. Regina

    Ich bin Paul in Warnemünde „begegnet“… sah seine Fotos am Strand und seitdem lässt er mich nicht mehr los…

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