Angler, Kanuten und Raftingfans, die Hänge der Rocky Mountains, tiefblaue Bergseen, die endlosen Highways und die Freiheit im Nacken. Sechs Tage, 12 Stationen, 2000 Kilometer und gefühlte 20 000 Fotos.

Glamwood_Canyon
Die Reise ging in Denver los, führte über den Estes Park nach Grand Junction, wo ich meinen Höhepunkt auf dem Colorado National Monument hatte. Nach einer Nacht auf einer Lodge in Mesa Verde National Park, der Besichtigung von Indianersiedlungen in Felswände gebaut, stand noch ein Blick auf den Black Canyon und die Red Rocks auf dem Programm. Es werden die nächsten Wochen einige Blogpost zu Colorado folgen, über das Stanley Hotel, in dem Stephan King sein Buch „Shinning“ geschrieben hat, der schönste Ort um einen Heiratsantrag zu machen und eine Übersicht zum Nachreisen mit Infos. Aber heute ein kleiner Teaser und Vorgeschmack. Colorado in 60 Sekunden – die schönsten Stellen auf dem Highway und ich hoffe, ihr spürt etwas im Nackenbereich.

6 Kommentare

    1. Das ist auch noch eine Traumstrecke. Eigentlich mag ich ja gar nicht Autofahren, aber man sieht halt so unglaublich schöne Landschaft!

  1. Na Autofahren kann man es nicht wirklich nennen, eher Sitzende Besichtigung mit einem 3 Liter Ice Tea in der Mittelkonsole und Burgerkrümeln auf der Hose.

    Faszinierend fand ich auch, wie die Landschaft sich von einem Bundesstaat zum anderen gänzlich verändert hat!
    Noch sind nicht alle Bilder gesichtet, aber ich bringe noch welche :-)

  2. Großartig! Das ist wirklcihe eine tolle Landschaft da und Denver ist eine meienr Lieblingsstädte! Ich habe das Glück ab und an durch meinen Job in die Gegend zu kommen und habe schon ganz gespannt Deinen Instagram Feed verfolgt :) Im September ist es mit den Indian Summer bunten Bäumen sogar noch cooler, da muss man manchmal aufpassen nicht mit offenem Mund und Augen in den Graben zu fahren.

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