11.Dezember - Das Buch 40 Festivals in 40 Wochen - Lilies Diary

Was lange währt, wird endlich gut. Obwohl, so lange hat es gar nicht gedauert. Am 01.Oktober 2013 habe ich das letzte Festival (Maultierfestival in Tennessee) von 40 Festivals besucht und schon jetzt gibt es das gesammelte Werk zum Weinen und Lachen im Buchhandel und unter „40 Festivals in 40 Wochen“ bei Amazon. Und natürlich hier, bei mir im 11. Türchen.

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Es ist ein Rückblick für alle diejenigen, die dieses Jahr auf einem Festival waren, ein Guide für Leute, die planen nächstes Jahr auf ein Festival zu gehen und auch für alle die denken Festivals sind nichts für sie. Bei 40 Festivals ist für jeden was dabei. Auch für Campingverweigerer. Zum Beispiel das Filmfestival in Finnland, das Gourmet Festival in Griechenland, die Viehscheid im Allgäu oder das Maultierfestival in Tennessee.

Ihr wollt einer der erste sein, die „40 Festivals in 40 Wochen“ in der Hand halten, dann postet mir HIER, unter das Buchcover eine Zahl zwischen 1 und 40.

Hier noch mehr Infos was ihr alles geboten bekommt.

„Jedes Jahr pilgern Hunderttausende zu Deutschlands großen Musikfestivals. Sie trinken, sie feiern und nebenbei sehen sie auch die eine oder andere Band. Aber was genau macht die »Faszination Festival« aus?

Christine Neder, selbst eher Web 2.0 als Woodstock ’69, ist dieser Frage nachgegangen. Sie hat für ihr Buch 40 Festivals in 40 Wochen 40 verschiedene Festivals auf der ganzen Welt besucht – vom griechischen Gourmet-Festival bis zum amerikanischen Oktoberfest, von kleinen feinen Veranstaltungen wie dem Elderflower Fields Festival bis hin zu kommerziellen Riesen-Events wie Rock am Ring.
Mit viel Witz und Sinn fürs Skurrile berichtet die Autorin in 40 Festivals in 40 Wochen von ihren Festival-Expeditionen. Von Festivalklischees wie Schlammlandschaften, vollgepinkelten Zeltwänden und verkrachten Existenzen. Aber auch von überraschenden Einsichten, zum Beispiel, dass Metalfans durchaus kultiviert sein können, dass es doch tatsächlich Festivalbesucher gibt, die ausschließlich wegen der Musik kommen – und dass wohl niemand, nicht einmal sie selbst, gegen den spröden Charme des Festivallebens immun ist.“

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