1 Jahr. 12 Monate. 52 Wochen und 365 Tage sind wieder vorbei. Unglaublich, aber wahr – und ich kann sagen, es hat sich noch nie so viel in meinem Leben geändert wie in diesem einen Jahr, den zwölf Monaten, 52 Wochen und 365 Tagen.

Ein paar Tage, bevor ich diesen Artikel geschrieben habe, bin ich auf meinen Jahresrückblick von 2017 mit dem Titel „Ahnungslosigkeit und Angst kann der Anfang von Träumen sein!“ gestoßen. Wie wahr. Natürlich hatte ich vor einem Jahr gar keine Ahnung, wie wichtig diese Phase für mein Leben war. Ich glaube aber, dieser Artikel war der Startschuss für alles, was 2018 passiert ist. Ich war in einer Phase der absoluten Instabilität, habe alles in Frage gestellt und hatte ganz komische Gefühle in mir: „Ich kannte das gar nicht. Dieses Gefühl, das sich in den letzten Wochen immer und immer wieder in mir breit gemacht hat. Eine Mischung aus Ahnungslosigkeit, Angst, Unzufriedenheit und Selbstzweifel. Ist sie das? Keine Midlife Crisis sondern Midblog Crises?“

Ich habe nicht verstanden, was gerade in meiner Branche passiert, war unzufrieden mit Gott und der Welt, hatte Angst, dass ich mich für meine Werte oder finanzielle Sicherheit entscheiden muss und Selbstzweifel, ob der ehrliche Weg wirklich der richtige war. Erst jetzt, ein Jahr später, kann ich sagen, dass ich mich in einer Phase befunden habe, die so wichtig ist, wenn man sich Veränderung wünscht – die Phase der Instabilität. Es gibt keine Veränderung, wenn wir uns nicht trauen in eine andere Richtung zu gehen, die uns eventuell nicht ganz geheuer und vor allem nicht bekannt ist. Wenn ich etwas erreichen will, muss ich Schritte gehen, von denen ich nicht weiß, was passiert. Erst wenn ich keine Garantie habe, kann es richtig, richtig gut werden.

Ich habe dieses Jahr an meinen Begrifflichkeiten gearbeitet und sie ausgetauscht. Es gibt keine Ahnungslosigkeit, Angst, Unzufriedenheit und Selbstzweifel mehr. An diesen Stellen stehen jetzt Neugier, Vertrauen, Freude an der Erfahrung und echtes Interesse für Themen.

Neben all den wunderschönen Reisen dieses Jahr nach Portugal, Dominica, den Oman und viele Teile Europas und Deutschlands sind vier außergewöhnliche Sachen passiert, die ich noch einmal Revue passieren lassen möchte.

Freude an der Erfahrung – lass uns ein Haus in Portugal bauen

Verrückt. Absolut verrückt. Hätte mir jemand vor zwei Jahren gesagt, dass ich ein Haus in Portugal bauen werde, hätte ich meine Hand dafür ins Feuer gelegt, dass das NIE im Leben passieren wird. Tja, an dem Satz „Sag niemals nie“ ist wohl einiges dran.

Vor zwei Jahren dachte ich, das größte Gut, das ich besitze, ist meine Freiheit. Sie ist auch wunderschön und ich habe sie in vollen Zügen genossen. 40 Länder in 4 Jahren – so viele Erinnerungen, Erfahrungen und Fotos. Doch die letzten zwei Jahre habe ich mich verloren zwischen den Kontinenten und Ländern. Was mich wieder zu mir selbst gebracht hat? Ich habe den schönsten Ort der Welt gefunden. Es kann kein Zufall gewesen sein, dass mich das Schicksal nach Portugal gebracht hat, an diesen Ort, diesen Strand und dieses Meer. Den stürmischen Atlantik. Unberechenbar, so wie ich das Leben mag. Wild, so wie ich bin, und trotzdem stehe ich jedes Mal voller Ehrfurcht davor.

Campen in Portugal

Vor zwei Jahren habe ich einen Sommer am Meer verbracht und habe ihn gefunden, meinen Herzensort, der mir noch so viel mehr gibt als die Freiheit der Welt. Es ist ein Ort, an dem ich nie das Gefühl habe, etwas zu verpassen, weil ich alles habe, was ich brauche, um glücklich zu sein.

Aus der verrückten Idee, hier sesshaft zu werden, wurde eine Vision, ein Plan und dann ein echtes Projekt: Wir haben dieses Jahr ein Grundstück in Portugal gekauft. Es war nie einfach und wird es auch nie werden in den nächsten Jahren, aber genau das ist ja das Schöne daran und ich freue mich darauf, all diese Erfahrungen zu machen.

Mehr dazu in meiner YouTube-Playlist „Auswandern nach Portugal„.

Neugier – es ist nie zu spät noch mal von vorne anzufangen

Es war ein schleichender Prozess. Fast sechs Monate habe ich gebraucht, um herauszufinden, was da ist. Ich habe sie schon gespürt, die Begeisterung und vor allem den Drang, etwas ändern zu wollen. Nicht nur bei mir, sondern noch viel mehr bei anderen Menschen.

Das allerschönste am Schreiben ist und bleibt die Resonanz der Leser. Das kleine „Danke“, wenn sie durch einen meiner Reisetipps einen wunderschönen Tag hatten oder durch meinen Gedankengang eine neue Sicht auf die Dinge bekommen haben. Genau diese Gedankengänge wollte ich bündeln und in eine Form bringen, in der ich anderen noch viel effektiver damit helfen kann. Sie war schon da, die Gewissheit, dass ich Menschen helfen kann – indem ich sie inspiriere. Doch was ich dann gemacht habe, war noch mal ein ganz anderes Level.

Nachdem ich das Buch „Das Café am Rande der Welt“ gelesen, ein Persönlichkeitsseminar besucht und ein Business Coaching absolviert hatte, war klar – ich möchte selbst Coach werden. Ich möchte das Handwerk und die Tools lernen, um Menschen dabei zu helfen, das Beste aus sich heraus zu holen. Ich möchte nicht nur inspirieren, sondern dass Menschen ihr Potenzial erkennen und ausschöpfen. Deswegen habe ich im Mai die Ausbildung zum Life-Coach angefangen und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Christine Neder Landspitze Pointe du Raz

Ich hätte nie gedacht, dass auch ich persönlich aus diesen Seminaren so viel für mein Leben ziehen kann. Dass Beziehungen dadurch eine ganz neue Qualität bekommen haben und ich mir auch viel bewusster darüber bin, was mein Potenzial, meine Visionen und Träume sind und welche bösen Mindfucks mich davon abhalten.

Wissen ist Macht und um Wissen zu erlangen, muss man stets neugierig bleiben. Für mich war die Ausbildung ein großer Schritt, weil ich doch eigentlich meinen Traumjob habe und eigentlich doch alles gut ist … aber „un-eigentlich“ hat mir etwas gefehlt. Genau das. Nicht nur Menschen mit meinen Reisen zu inspirieren, sondern auf einer ganz anderen Ebene.

Mehr dazu auf meinem Instagram-Kanal @christine_neder.

Vertrauen – auf mich, meine Intuition und dass am Ende alles gut wird. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende.

Es war die größte Überraschung dieses Jahr. Dieses Jahr am 8.8.2018 habe ich das verrückteste Geschenk aller Zeiten bekommen: einen positiven Schwangerschaftstest. Ich werde diesen Moment nie vergessen, als ich versucht habe, die französische Schwangerschaftstestanleitung zu lesen und dann irgendwann auf die glorreiche Idee gekommen bin, nach einer deutschen Übersetzung zu googeln und endlich gecheckt habe, was das Symbol bedeutet. Es war einer der emotionalsten Momente, in dem über mir ein ganzes Set an Gefühlswellen zusammengebrochen ist: Erstaunen, Fassungslosigkeit, Zuversicht, Freude, Glück, Bedenken, Zweifel, Gelassenheit und und und.

[Auch interessant: Das erste Mal auf unserem eigenen Grundstück + schwanger *Lebensupdate]

Ganz kurz kam auch das Gefühl der Angst hoch. Doch auch wenn ich so überrascht war, dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, habe ich mich von Anfang an gegen dieses Gefühl in der Schwangerschaft entschieden und somit auch im ganzen Leben. Ich will keine Angst mehr haben. Und es ist meine Entscheidung, ob ich als Türsteher meiner Gedanken dieses Gefühl in mein Dachstüblein lasse. Ich möchte vertrauen – in das Schicksal und in mich und den negativen Gefühlen einfach keinen Raum mehr geben, denn sie bringen mich nicht ans Ziel. Vor allem während der Schwangerschaft habe ich nach ein paar Monaten gemerkt, wie wichtig es ist, mir selbst zu vertrauen.

Christine-Neder-schwanger

Ich hatte eine wunderschöne Begegnung in Südtirol, die ich euch gerne beschreiben möchte. Der Skilehrer Adolf kam auf mich zu und grinste mich an. „Ich habe gehört, du bist in guter Hoffnung?“ Ich habe erst gar nicht gecheckt, was er meint und habe nachgefragt: „Auf was hoffe ich?“ In guter Hoffnung sein ist ein Synonym für schwanger sein, und als er mir das erklärte, war ich begeistert. Was für eine schöne Aussage. Und wie passend für mich, die den Ängsten und Sorgen keinen Raum in ihrer Schwangerschaft geben will.

„Schwanger sein heißt guter Hoffnung sein und Hoffen heißt die Möglichkeit des Guten zu erwarten.“ – Sören Kierkegaard (1813-1855)

Das tue ich, auch wenn es mir oft nicht einfach gemacht wird. Ich werde dafür belächelt, dass ich an eine sanfte Geburt und an die Möglichkeit einer schmerzfreien Geburt durch Meditation und Atmung glaube. Doch ich habe das Vertrauen, dass ich den richtigen Weg finde und gleichzeitig auch den Willen, andere Menschen mit meinem Weg zu inspirieren. Deswegen habe ich auch den YouTube-Kanal Little Lilies Diary gegründet, auf dem ich jede Woche über meine Schwangerschaft berichte und mich mit Themen wie z.B. HypnoBirthing beschäftige.

Ich möchte niemanden bekehren, es war aber schon immer, auch mit dem Reisen, mein Wunsch, den Menschen zu zeigen, dass es auch viele andere Wege gibt als den konventionellen, den man kennt.

Natürlich stelle ich mir auch öfters die Frage, wie es mit meinem Beruf als Reisebloggerin weitergeht. Letzte Woche hatte ich die vorerst letzte geschäftliche Reise, bei der ich noch mal mit Haut und Haaren gemerkt habe, wie ich diesen Job liebe. Zwölf-Stunden-Tage, nie zu wissen, was als Nächstes passiert, unfassbar authentische, herzliche und interessante Menschen kennenlernen und – wenn die Arbeit getan ist – andere mit den Inhalten auf dem Blog, mit Videos, Instagram & Co. zu inspirieren.

Es ist ja immer so, dass man erst weiß, was man hatte, wenn man es länger mal nicht hat. Verrückt wie ich vor sechs Jahren den Traum hatte, das Reisen zum Beruf zu machen und er wirklich wahr wurde, dieser Traum. Im Juli wird es weitergehen. Wie? Keine Ahnung. Aber ich habe das Vertrauen, dass alles gut wird.

Echtes Interesse und der Zweck meiner Existenz

Wahrscheinlich fragen sich das viele Menschen ihr ganzes Leben nicht. Ich dafür doppelt so oft wie der Durchschnitt: Was ist eigentlich der Zweck meiner Existenz? Was ist der Grund für mein Dasein auf dieser Welt? Was möchte ich auf ihr erreichen und wie möchte ich mich verhalten? In den letzten zwei Monaten habe ich zunehmend festgestellt, wie viel schöner und bereichernd das Leben und der Alltag ist, wenn man ihn nach seinen Werten lebt und damit die Welt ein kleines bisschen besser machen kann.

Ich ernähre mich zu 80 % vegan (durch das viele Reisen ist es mir manchmal nicht möglich), ich konsumiere kaum noch und beschäftige mich mit Minimalismus. Ich nehme meine Energie und Zeit und versuche, damit so viel Plastik wie möglich zu vermeiden und allgemein ein nachhaltiges Leben zu führen. Ich freue mich, mit meinen Gemüsenetzen loszuziehen, um auf dem Wochenmarkt einzukaufen, mixe mir in meiner Küche mein eigenes Waschmittel und wasche meine Haare seit einem Jahr nur noch mit Seife.

Ich habe echtes Interesse an diesen Themen und bin davon überzeugt, dass jeder, einfach jeder, die Welt ein bisschen besser machen kann. Wir brauchen kein Einwegbesteck- und Strohhalm-Verbot von der Regierung. Wir können selbst unser Hirn anschalten und uns die Konsequenzen unseres Handelns bewusst machen. Das ist für mich Eigenverantwortung.

Mit Hund auf Juist

Auch im kommenden Jahr möchte ich noch viel mehr zu dem Thema schreiben und YouTube Videos dazu drehen. Eine große Auswahl findet ihr schon in der Playlist „ZERO WASTE – Tipps und DIY’S“. Das Ganze wird mit Baby noch mal eine neue Challenge werden. Doch ich habe gesagt: „Challenge accepted“. Was ich auch immer dazu sagen muss: Ich bin nicht perfekt und das will ich auch gar nicht sein, denn nur aus Fehlern lerne ich dazu. Aber ich gebe mein Bestes, um diese Welt ein bisschen besser zu machen und um euch zu inspirieren mitzumachen.

Zum Schluss möchte ich auch ein bisschen stolz auf mich sein, für alles, was ich dieses Jahr erreicht habe und umsetzen konnte. Eigentlich widerstrebt das meinem Naturell. Ich bin lieber bodenständig und bescheiden, aber dadurch auch öfters mal unzufrieden, weil ich ganz verdränge und vergesse, was ich eigentlich schon alles erreicht habe.

  • Mein erfolgreichstes Zero Waste Video hat fast 100.000 Klicks. 100.000 Menschen, die sich für das gleiche Thema interessieren wie ich, die etwas ändern wollen und können.
  • Ich habe dieses Jahr die karibische Insel Dominica besucht und mit meinem Video Dominica – The Nature Island den Preis für den Best Creative Content gewonnen. Ein Moment, der mir gezeigt hat, dass alles genauso richtig ist, wie ich es mache.
  • Ich bin Lonely-Planet Kolumnistin und somit meinem Idol Carrie Bradshaw nähergekommen als je zuvor. Mit mir und der Mode wurde es leider nichts. Das habe ich während meines Modedesignstudiums gemerkt. Doch ich und das Schreiben, das war und ist immer noch eine große Liebe und der Lonely Planet meine Bibel, weswegen ich sehr stolz bin, auch für sie schreiben zu dürfen.

Lonely-Planet-Magazin-Christine-Neder

  • Ich habe auch dieses Jahr keine Bots und Apps geschalten, um mehr Follower auf Instagram zu bekommen. Und ja, darauf bin ich stolz, denn es ist verdammt schwer, sich in dem Punkt treu zu bleiben, wenn es anscheinend alle machen, mit der Followerzahl an einem vorbeiziehen und die großen Deals mit Firmen abschließen. Ich finde es aber einfach nicht richtig.
  • Ich bin auch wahnsinnig stolz auf die ersten Erfolge meiner Coaching-Ausbildung. Ich hatte schon 30 Testclienten und so viele schöne Feedbacks, die mich darin bestätigt haben, dass ich das richtige tue.
  • Ihr Lieben, ich bin auch wahnsinnig stolz auf so viele treue Leser. Manche verfolgen mich schon über 10 Jahre und dürften mich in- und auswendig kennen.

Ich möchte auch dieses Jahr wieder ein offenes Buch sein – mit dem Herzen auf der Zunge und den Gedanken schwarz auf weiß. Ich freue mich über all die stillen Leser und noch viel mehr über all die netten Worte, die mich täglich erreichen. Es ist und bleibt die schönste Anerkennung, von euch zu hören, was der Blog euch bringt, wie ich euch inspirieren konnte oder was ihr dadurch entdeckt habt.

Vielen Dank für eure Zeit und eure Treue. Auf ein wunderschönes Jahr 2019.

Eure Christine

Christine-Neder-Juist

15 Kommentare

  1. Vielen lieben Dank für die Inspiration, die Ehrlichkeit, deine Ideen, die zum nachdenken u nachmachen einladen in Sachen Müllvermeidung und alles Gute für deine kleine Familie in 2019.
    LG Daniela

  2. Was für ein wundertoller Jahresrückblick. Getippt mit Tränen in den Augen.

    Ich wünsche Dir und euch dreien nur das beste und hab in Bezug auf Dich nur drei Wünsche: Vergesse nie die Juistliebe, bleib beim Verzicht auf Follower kaufen – und vergesse nicht eure Podcasts. Die bringen mich immer wieder zum Lachen :)

    1. Vielen, vielen Dank! Es wird eigentlich bei der aktuellen Juistreise schon wieder die nächste geplant. Anders geht das nicht! ;) Und ja, wir wollen hier auf Juist auch wieder einen Podcast aufnehmen ;)

  3. Lovely read Christine !

    Bin gespannt wie es uns „mums-to-be“ 2019 und darüber hinaus ergehen wird .. und würde mich sehr freuen, wenn sich unsere beiden Krümelchen mal begegnen würden, kommt uns also gerne jederzeit in Wien besuchen; bzw. nach Portugal zieht es mich ja auch immer wieder .. ja falas português? ;)

    Alles Liebe und Gute,

    Elena :)

  4. Christine-ich glaube du musst dir Null Gedanken um deine Zukunft machen, du sprudelst so vor Ideen, dass ich bezweifle, dass sie dir je ausgehen werden. Es wird auch nie langweilig dir zuzuhören und obwohl ich weder schwanger bin, noch ein Kind habe sehe ich jedes Video von Little lilies diary von dir. Mach dir keine Sorgen, denn spannender als Reiseblogger sind nur Reiseblogger mit Kindern! Ich wünsch euch ein wunderbares, neues Jahr!

    1. Oh vielen, vielen Dank für deine lieben Worte. Stimmt, an Ideen mangelt es nie und freut mich total, dass du fleißig bei Little Lilies Diary vorbei schaust! Morgen kommt ein neues Video! ;)

  5. Hallo Christine, danke für deine tollen Reiseberichte und noch mehr DANKE für deinen Einblick in die Schwangerschaft mit deinen tollen alternativen Wegen, die du immer Mal wieder vorstellst. Als mich mein Freund vor einigen Monaten gefragt hat, ob wir Mal Kinder wollen hat das pure Panik und Angst in mir ausgelöst. Deine Videos haben mich so begeistert und mir gezeigt, dass es auch gelassen und mit vielen neuen Idee durch diese Zeit gehen kann. Danke und toitoitoi für das neue Jahr!

  6. Wow ein Haus in Portugal das ist super schön und auch spannend. Ich möchte auch später ein Haus in Portugal haben…
    Ansonsten klingt dein Jahr auch super.
    Ich wünsche dir sehr viel Glück im nächsten Jahr!
    Liebe Grüße

  7. Hallo Christine,
    ich lese deinen Blog schon seit vielen Jahren (als stille Leserin) und möchte dir Danke sagen für all die tollen Inspirationen!
    Du bringst mich immer wieder zum Nachdenken, dank dir habe ich auch zum ersten Mal über eine vegane Ernährung nachgedacht nach langen Jahren Vegetarismus. Und bin aktuell dabei immer mehr auf eine vegane Ernährung umzustellen. Und das macht Spaß :) Durch deine Zero-Waste-Beiträge kriege ich auch immer neue Anregungen. Und vor allem macht es einfach Spaß deine ehrlichen und positiven Beiträge zu verfolgen.
    Ich wünsche dir nur das Beste für 2019 und bin sehr gespannt was du über die Zeit mit Kind berichtest!
    Viele Grüße Sonja

    1. Oh vielen, vielen lieben Dank liebe stille Leserin, dass du dich zu Wort meldest! Das ist so schön zu sehen, dass man Menschen erreicht! :)
      Mach weiter so! Liebe Grüße

  8. Wundervoller Beitrag. Ich wünsche dir alles gute für den mutigen Schritt in einem anderen Land neu anzufangen. Doch ich kann es nachvollziehen.. Portugal ist wirklich traumhaft.

    <3

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