Ihr wollt einen Adrenalin-Schock? Dann empfehle ich Fallschirmspringen in Neuseeland.

Möchten sie ein Ei?
Schon der Gedanke an ein Ei in meinem Magen lässt mich aufstoßen. Ich habe gerade das Gefühl nie wieder etwas essen zu können. „Nein, danke“, sag ich ruhig, aber bestimmt. Robert, der Besitzer vom Ocean View Chalets, in dem ich sozusagen mein Henkers-Frühstück einnehme, beruhigt mich. „Du wirst es lieben. Meine Tochter hat ihr ganzes erspartes Geld für das Fallschirmspringen in Neuseeland ausgegeben.“ Robert ist Deutscher und vor 30 Jahren nach Neuseeland ausgewandert, wo er jetzt zehn kleine Chalets an einer Bucht des Abel Tasman Nationalpark vermietet. Und vielleicht wird er auch der letzte Mensch sein, der mich beim Frühstücken gesehen hat.

Love-skidiving

Wenn mir vor einer Woche jemand gesagt hätte, dass ich einen Fallschirmsprung in Neuseeland mache, hätte ich ihn für komplett bescheuert gehalten, ihm den Vogel gezeigt und gesagt: „Du spinnst doch, ich NIEMALS!“ Wie war das nochmal? Sag niemals nie? Definitiv. Ich weiß gar nicht, wie das alles angefangen hat. Ich glaube es war so: Ich habe bei meinem Blogger-Kollegen von WHUDAT gesehen, dass er zeitgleich mit mir in Neuseeland war und einen Bungy Sprung gemacht hat. Irgendwie hat das meinen Ehrgeiz geweckt und irgendwie hatte ich das Gefühl Neuseeland nicht richtig erlebt zu haben, wenn ich nicht auch irgendwas mache, was mir das Herz bis zum Hals schlagen lässt. Also warum nicht Fallschirmspringen in Neuseeland? Genau in diesem Moment, als ich noch nicht einmal den Gedanken richtig zu Ende gedacht habe, kam die Anfrage, ob ich nicht einen Fallschirmsprung machen möchte. Bei dem Gedanken daran, dass ich mit meiner wirklich sehr schlimmen Höhenangst aus irgendeinem Flugzeug springe, hat sich mein Magen fünfmal umgedreht und anschließend zu einem Steinklotz zusammengezogen. Ich habe sofort schwitzige Hände bekommen und einen Puls über 120. Doch auch wenn mein Körper „NEIN“ geschrien hat, mein Kopf hat mir irgendwie vermitteln wollen, dass das gut für mich sei, dass ich mich endlich meiner Angst stellen muss. Ich konnte die Entscheidung aber nicht treffen und habe das Schicksal entscheiden lassen. Ich habe meine Facebook Fans auf Lilies Diary gefragt, ob ich Fallschirmspringen in Neuseeland machen soll.
„Soll ich? Oder soll ich nicht? Fallschirmspringen in Neuseeland!!! Ich kann mich nicht entscheiden, deswegen dürft das ihr übernehmen. Wenn dieser Post bis heute Abend 20 Uhr 300 Likes hat, mach ich mir in die Hose, setze eine GoPro auf und schrei euch taub.“

Fallschirmsprung-Christine-Neder-Neuseeland
Ich hatte schon nach zwei Stunden die 300 Likes voll und nach 12 Stunden fast 700. Ok, das Schicksal hat es eindeutig entschieden. Ich muss es tun. Ich muss Fallschirmspringen in Neuseeland. Das schlimme ist, wenn ich sage, dass ich was mache, dann mache ich es auch und meine Fans enttäuschen und kneifen, ginge auf keinen Fall. Aber warum sage ich so einen Schwachsinn, wenn ich bei dem Gedanken schon absolut Panik bekomme?

Weil ich später, wenn ich auf mein Leben zurück schauen werde lieber sagen möchte, „Ich habe es getan!“, anstatt, „Ich wünschte, ich hätte es getan?“. Und weil ich meiner Angst ins Gesicht schauen und mich ihr stellen möchte. Meine Panik vor der Höhe zu kontrollieren, mir selbst zu beweisen, dass sich die Angst nur im Kopf abspielt und ich sie austricksen kann. Eine Woche hatte ich Zeit – zwischen Queenstown und dem Abel Tasman Nationalpark – mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Nach der Woche hat sich die Panik in minimale Vorfreude auf das Fallschirmspringen in Neuseeland gewandelt, weil ich mir jeden Tag bei einem tiefen Atemzug in den Bauch eingeredet habe: „Das ist nicht schlimm. Du wirst es überleben. Alles sagen es ist grandios. Vertraue ihren Worten. Fallschirmspringen in Neuseeland ist das geilste was du machen kannst.“ Jetzt ist endlich der Tag gekommen. Einen Toast konnte ich mit Mühe und Not essen, bevor ich mich um 9 Uhr auf den Weg zum Abel Tasman Skidive gemacht habe. Ich wurde im Office super nett und fürsorglich empfangen. Als erstes zeigte mir Bex, wo ich die Toilette finde. Sah man mir die Übelkeit etwas am blassen Näschen an? Dann, wie es der Zufall wollte, wurde ich mit einer Gruppe Japanern, die auch alle fallen wollten, in einen dunklen Raum mit Sofas geführt. In dem wurde uns ein kleines Video gezeigt, in dem wir sehen konnten, was uns erwartet. Es waren strahlende, überglückliche Gesichter im Flugzeug, in der Luft und auf dem Boden zu sehen. Das Video hat mich ein bisschen beruhigt, obwohl ich mir schon denken konnte, dass sie die panischen Fratzen, wie ich sie ziehen werde, bestimmt rausgeschnitten haben. Nach dem Video musste ich mich noch entscheiden ob ich 9000 Fuß, 13000 Fuß oder 16000 Fuß hoch fliegen und dann fallen möchte. Ich nahm die goldene Mitte mit 40 Sekunden freien Fall. Dann ging alles ganz schnell. „Christine, du bist beim ersten Flug dabei.“ Ich muss noch schnell unterschreiben, dass ich damit einverstanden bin, falls ich sterbe, ab in den Overall, kurz Henry, dem Mann, dem ich mein Leben in die Hand gebe, hallo gesagt und dann mit zwei anderen Fliegern und Guides in das Flugzeug. Henry hat den Braten sofort gerochen, mir die dezente Panik angesehen und mich immer schön unterhalten, beruhigt, die Arme zur Entspannung massiert und mich aufgefordert den Flug zu genießen. Die anderen Guides haben auch gemerkt, dass sich gerade eine Nahtoderfahrung vor meinem inneren Auge abspielt und habe mich auch alle gedrückt und mir den Kopf gestreichelt. Ich bin wirklich ein richtiges Mädchen.. Das fand ich wirklich nett und dass hat mich auch beruhigt. Die ersten fünf Minuten starrte ich auf dem Himmel, bis ich dann doch einen Blick auf die Landschaft geworfen habe und den Flug genießen konnte.

I-did-it-Skydive

Ich wurde plötzlich ganz ruhig, als würde ich auf dem Sofa sitzen und das Kaminfeuer anschauen, aber statt dem Kaminfeuer gab es die wunderschöne Landschaft von der Golden Bay, dem Nelson Lake, Kahurangi National Park und dem Abel Tasman. Es war der Hammer und hat alle Helikopterflüge, die in den letzten Tagen wegen dem schlechten Wetter nicht stattfinden konnten, entschädigt. Diese unerklärlich Ruhe in mir, die ich mir genau so wünsche, wenn ich einmal kurz vor dem Tod stehe, hat sich jedoch wieder zu Atemnot und Panik gewandelt, als wir die 9000 Fuß erreicht haben. Die Flugzeugtür ging auf und der erste Guide ist mit seinem Touri rausgesprungen. Puff, weg waren sie. Mein Herz ist fast stehen geblieben, denn jetzt wurde mir erst bewusst, dass ich die nächste bin. Wir sind noch 400 Fuß höher geflogen, Henry hat nochmal alle Gurte enger geschnürt und mir erklärt, was ich tun muss. Ich setze mich an die Kante des Flugzeugs, nehme die Beine zurück, lege die Hände an den Gurt, den Kopf zurück und dann geht es runter. Und wie haben alle so schön gesagt, runter geht es immer. Sobald die Flugzeugtür für meinen Sprung aufging, habe ich meinen Verstand verloren. Vielleicht war auch einfach die Luft da oben zu dünn, so das ich nicht richtig denken konnte. Ich habe die Augen zugemacht, habe mich mit Henry an die Kante vorgetastet, die Hände an den Gurt, den Kopf zurück gelegt und dann ging es los.

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Ich hab mich fünf Kilometer über dem Meeresspiegel aus einem Flugzeug gestürzt.

Fallschirmsprung

Nach zwei Sekunden habe ich die Augen geöffnet und ich konnte nicht mal schreien, so beeindruckt und sprachlos war ich. Jeder der mich kennt weiß, dass ich ein absoluter Schreihals und Angsthase bin. Ich schreie schon bei einer gefährlichen Linkskurve auf der Landstraße, aber da oben beim Fallschirmspringen in Neuseeland konnte ich einfach nicht schreien. Ich hatte auch gar keinen Reflex dazu. Ich habe nur auf die Wolkendecke gestarrt, durch die immer wieder der Strand und das Meer durchschienen. Dann spürte ich Henrys Hand, die mir auf die linke Schulter tippte, das Zeichen, dass ich die Hände vom Gurt nehmen und mich fallen lassen darf. Oh mein Gott, ich kann es nicht glauben, das ist also der freie Fall.

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Nachdem wir uns ein paarmal gedreht hatten, tauchte auch der Kameramann auf, der gleichzeitig mit uns aus dem Flugzeug gesprungen ist. Ich wusste gar nicht, was ich machen sollte. Ich versuche zu Lächeln, aber bekomme meine Lippen nicht auseinander. Dann konnte ich mich daran erinnern, dass ich in dem Einführungsvideo gesehen habe, dass alle anderen in der Luft Schwimmbewegungen gemacht haben. Also habe ich auch angefangen meine besten Brustschwimmzüge der Kamera zu zeigen. Wie bescheuert im Nachhinein. Da fliege ich im freien Fall auf die Erde und mache Schwimmbewegungen. Egal, im Video sieht es wirklich sehr witzig aus. Richtig Schiss und an das Ende meines Lebens habe ich gedacht, als wir durch die Wolkendecke gefallen sind und ich nichts mehr sah.

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Nach 40 Sekunden hat sich dann der Fallschirm geöffnet und ich stand senkrecht in der Luft. Jetzt kommt der entspannte Teil beim Fallschirmspringen in Neuseeland. Henry hat kurz nachgefragt, ob ich eine Kotztüte brauche, aber die Frage konnte ich zum Glück verneinen. Dann hat er mir gezeigt, was ich alles unter mir sehe. Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn!

Fallschirmspringen-in Neuseeland-Able-Tasman-ski-dive

Also wenn man Fallschirmspringen in Neuseeland machen will, dann hier. Der Abel Tasman gehört zu den zehn schönsten Skidive Gebieten und das kann ich nur bestätigen. Da hinten bin ich gestern noch mit dem Kajak entlang gepaddelt und da drüber habe ich gefrühstückt. Kurz vor der Landung gab es von Henry noch die Anweisung einfach die Füße hochzunehmen, er regelt den Rest und ein paar Sekunden später stand ich wieder auf der grünen Wiese neben dem Abel Tasman Skidive Office und mein Fallschirmspringen in Neuseeland war vorbei.

Landung-Fallschirmsprung

Der Kameramann war schon unten, sprang auf mich zu und fragte mich: „Wie fühlst du dich Christine?
Wie ich mich fühle? Ich war einfach total sprachlos. Ich konnte nicht glauben, dass ich das gerade wirklich erlebt habe und vor allem überlebt habe. Es kam mir vor wie im Traum. Alles war so surreal, aber ich hatte auf jeden Fall ein mega fettes Grinsen im Gesicht. Ich war so glücklich, dass ich es überlebt habe und ja, ich bin es selten, aber nach dieser Aktion war ich richtig stolz auf mich. Ich habe einer meiner größten Ängste, der Höhenangst, ins Auge geschaut und ihr gesagt: Du kannst mich mal du blöde Kuh, ich zeige es dir. Es hat mir wirklich die größte Überwindung gekostet, die ich jemals gespürt habe. Ich bin tausend Tode gestorben, aber es hat sich gelohnt, denn jetzt fühlte ich mich wie Superwoman. Nur die kann auch ohne Fallschirm fliegen ;)
Einer der witzigsten Momente dieses Abenteuers kam aber erst nach dem Flug. Ich durfte mich wieder in den dunklen Raum mit den Sofas setzen und mein Video vom Flug anschauen.

Christine Neder – Fallschirmspringen in Neuseeland from Christine Neder on Vimeo.

Ich habe mich tot gelacht und habe ab heute bis in alle Ewigkeit das beste Rezept gegen schlechte Laune – ich schaue mir einfach das Video. Mein Fazit aus diesem Erlebnis – Fallschirmspringen in Neuseeland gehört auf jede Lebens To-Do-Liste. Und glaubt mir, wenn ich das geschafft habe, dann könnt ihr das alle auch!

Christine-Neder

Infos: Lust bekommen? Dann kann ich nur wirklich von ganzem Herzen den Abel Tasman Skidive empfehlen. Supernette Leute bei denen man sich super sicher fühlt und die Aussicht beim Sprung, die habt ihr sonst nirgends! Strand, Meer und drei Nationalparks liegen zu euren Füßen. Ein Sprung aus 13000 Fuß kostet 299 NZ Dollar, aus 16000 Fuß 399 NZ Dollar und die DVD mit Video und Fotos, die wirklich grandios sind, wie ihr sehen könnt, kostet 199 NZ Dollar. Für weitere Frage wie man das mental übersteht, stehe ich euch gerne zur Verfügung! Hier noch ein paar Bilder zum Lachen und für die Vorfreude!

Nach-dem-Fallschirmsprung

Das Foto danach!

Able-Tasman-skidive

Was mache ich da mit meiner Zunge?

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Bitte lächeln!

 Skydive-Able-TAsman

Na geht doch!

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 13000-Skydive

 Neuseeland-Fallschirmsprung

Über den Wolken tam tam …

 Christine-Neder-Fallschirm

Henry, der alte Hase!

 Wolke-mitgenommen

Ich wollte eine Wolke mit runternehmen …

Über-den-wolken

Es ist so krass …

 Fallschirmsprung-Neuseeland

Hello Able Tasman Nationalpark

Christine-Neder-Fallschirmspringen-in Neuseeland-Able-Tasman-skidive

So würde ich also aussehen, wenn ich 20 Kilo mehr wiegen würde ;)

Fallschirmspringen-in Neuseeland

So ich gehöre jetzt auch zu denjenigen, die jeden überreden wollen und sagen: TU ES!!! Fallschirmspringen in Neuseeland ist sooooo geil!!!!

38 Kommentare

  1. Nein nein nein. Ich bin nächstes Frühjahr in Neuseeland und habe Familie, Freund und Freunden versprochen, dieses Mal auf Reisen nichts Blödes oder in ihren Augen Gefährliches zu machen … Aber das sieht schon verlockend aus.
    Naja, ich reise ja alleine und falls ich es überlebe, ist ja alles gut gegangen und sie werden mich schon nicht umbringen.

  2. Gratuliere Christine!
    „So ich gehöre jetzt auch zu denjenigen, die jeden überreden wollen und sagen: TU ES!!! “
    Seehr gut gemacht..! Wolken sind doch immer der Hammer!
    Du kannst Dir ja mal überlegen einen AFF Kurs und die Lizenz zu machen! Dann kannst Du auf jeder Dropzone für ca. 50€ inkl. Schirmmiete springen.. – so werden Rundflüge viel günstiger ;)

    Als ich in Leutkirch (Allgäu) mal mit im Flieger saß hat einer der Tandemmaster seinen Fluggast veräppelt.
    gast: „und wie kommt man so dazu Tandemmaster zu werden?“
    td-mr: „naja vor 3 Tagen war ich beim Arbeitsamt und schon bin ich hier.“
    Nachdem der Fluggast dann verstanden hat was der Tandemmaster gesagt hatte, hat ers natürlich sofort richtig erklärt .. aber das ernst rüberzubringen.. schon gemein.

  3. Wow richtig toll! Ich freu mich total für dich, dass du dich getraut hast! Ich könnte mich da glaub ich nicht zu überwinden, nicht mal wegen Höhenangst, sondern weil ich das Gefühl des Fallens nicht mag (daher auch keine Achterbahn oder so…) :D

  4. Genial!!! Jetzt verstärkt sich meine Lust zu so einem Sprung noch mehr, obwohl ich auch ein totaler Angsthase bin in Sache Mini Flugzeug und co :D
    Das Video und die Bilder sind richtig klasse!!!
    lg
    Mary

  5. Super!!! Es hat sicher einiges an Überwindung gekostet, aber es hat sich (wie man sieht) gelohnt. Klasse!!! Ein unvergessliches Ereignis, was bei mir noch auf der To Do Liste steht.

    LG Christina

  6. Hey Christine, Ich bin seit 3 monaten in Neuseeland als Austauschschuelerin und habe mir schon die ganze zeit ueberlegt wie ich mein Abenteuer richtig beenden kann und mit diesem Beitrag hast du mir diese entscheidung erleichtert! Ich will unbedingt in meinen letzten Wochen alles mit einem Fallschirmsprung oder Bungee jump beenden! Danke fuer deine Inspiration and by the way your Projects are just amazing! Das erste, dass ich mache wenn ich wieder zurueck nach oesterreich komme, ist mir deine buecher zu kaufen! Cheers from Wanganui/North Island New Zealand

  7. Die Bilder sind absolut genial. Ich habe auch Höhenangst und hatte auch mal Flugangst, aber seitdem ich mal in so einem Simulator selbst fliegen durfte ist das weg. Aber Fallschirmspringen… Puuh da gehört einiges an Überwindung zu. Aber ich glaub das Adrenalin was einem da so durch die Adern fließt… Da kann man gar nichts anders als Spaß zu haben. Und die absolute Freiheit erleben…

  8. Ui, da konntest du die drastische Entwaldung ja super gut sehen! Machen im Übrigen die Japaner, nachdem die Neuseeländer ihnen die Produkte, die auf neuseeländischem Boden wachsen, verkaufen. Ist ziemlich schlimm.

  9. Ob Neuseeland oder Deutschland; ich kann auch von mir sagen: ich habe es getan!!! UND ich würde es wieder tun!!! Es war ein einfach super gigantisches Erlebnis!!!

  10. Höhenangst hält offenbar nicht vom Fallschirmspringen ab. Hat mir mal unsere Ex-Azubine erzählt, die unter fürchterlicher Höhenangst leidet und trotzdem mal gehüpft ist.

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