„Faster, hader, lauder“ –  war das diesjährige Motto von 90 000 Metallern, die sich in der Provinz von Schleswig Holzstein zum Gröhlen und Schlammcatchen trafen. Mitten drin – Nina und ich, zwei Mädels aus Berlin, die dem Wahnsinn Wacken Open Air auf die Spur gehen wollten.

Wacken-Freunde

Ja, es sind überall große Männer mit schwarzer Kleidung, geflochtenen Bärten und Methörnern in der Hand. Außerdem ist auf dem Festivalgelände alles, was ein langhaariges, schwarzes Metalerherz braucht- einen bayerischen Biergarten, ein Waldkindergarten für die „W:O:A Kids“, Metal-Karaoke, Schädelbar, Axt werfen und Schlammpfützen zum drin rum wälzen.

Wacken-KnochenshotMit dem Metal-Train ab Dresden kommt man bequem an, die mobile Running Order gibt es auf der Wacken App und für den hygienischen Toilettengang konnte man sich dieses Jahr die „Toilet to go“ mieten. Für 58 Euro bekommt man das Kompaktpaket mit Klobürste und Toilettenpapier. Das Zelt für das Stille Örtchen gibt es für 44 Euro dazu. Wem das trotzdem zu hart ist, der kann das Spektakel von der Web Cam aus beobachten.

Hier auf dem Waken Open Air kann ein Mann noch ein Mann sein, saufen, schreien und stinken und die Frau ausprobieren wie es sich als Mann so lebt. Gar nicht so schlecht…

The-power-of-bändchen

The power of Bänder

Und wie es sonst so war, feucht-fröhlich und schlammig, seht ihr in meinem Wacken Open Air Video:

 

 

 

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