Die Ski- und Snowbardsaison neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Die Skischuhe kommen in den Keller und die warme Mütze zurück in die Tiefen des Kleiderschranks. Diejenigen, die sich auf den Frühling, grüne Bäume und Sonnenschein freuen, können es kaum erwarten den Winter hinter sich zu lassen. Den Berg-Heidis und -Petern unter uns schmerzt es jedoch leise im Herzen. Wieder ein Jahr warten bis es zurück in die geliebten Berge geht. Die wenigsten unter uns fahren auch dann in die Berge, wenn kein Schnee mehr liegt. Aber warum eigentlich? Sind wir alle mehr Strand- als Berg-Menschen? Lieber Sand als Gestein und Palmen an Stelle von Tannen? Ich muss zugeben, dass ich noch nie im Sommer in den Bergen war. Und das obwohl ich die Berge liebe! Ob ich eher ein Strand- oder Berg-Mensch bin, kann ich trotzdem nicht sagen. Denn die Vorstellung in einen kühlen Bergsee zu springen, finde ich dann doch irgendwie schöner als zwischen hundert anderen Touristen eingequetscht am Mittelmeer zu liegen.

Berge

Christine war in den letzten Sommer in Tirol unterwegs und hat uns gezeigt, warum es sich lohnt abseits der Skisaison in die Berge zu fahren. Neben tollen Wanderwegen, idyllischen Häusern im Alpbachtal, Hütten-SPA Zauber und einem Hundeparadies, hat sie den Bergführer Mike Rutter getroffen. Wandern oder zumindest das richtige Packen des Wanderrucksackes muss nämlich gelernt sein. Sonst wird es schnell anstrengend, man läuft sich Blasen an den Füßen oder schleppt sich unnötig kaputt. Also Mike: “Was brauche ich alles zum Wandern in Tirol?”

Wenn euch interessiert, was man alles für eine längere Wanderung und Mehrtagestour braucht, dann schaut hier mal vorbei „Wanderrucksack packen – Das gehört rein!
Eins steht fest: Sommer in den Bergen steht ab sofort auf meiner Bucket-Liste!
Und jetzt wüsste ich gern noch: Was seid ihr – mehr Strand oder Berg Mensch?

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