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Lilies Diary | 23. März 2017

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98 Kommentare

Geld verdienen mit Bloggen? Wie Christine N. ihr Klopapier bezahlt.

Christine

„heeey ich weiß wir kennen uns ja gar nicht aber ich möchte auch wie du ĂŒberall auf die welt reisen. kannst du mir verraten wie du das machst? Kann man Geld verdienen mit Bloggen?
LG youssi“

Ich bekomme wöchentlich so oder so Ă€hnlich eine Mail, die in mein Postfach flattert. Ich weiß gar nicht, welche Frage ich schwieriger finde. „Was machst du beruflich?“ oder „Wie bezahlst du deine Miete?“ Es macht wohl den Anschein, als wĂŒrde ich 90% meiner Zeit in Infinitypools planschen oder mit Cocktails in der Hand am Strand rumliegen. Ich glaube es wird heute Zeit das Geheimnis um das Mysterium zu lĂŒften, wie Christine N. Klopapier und Miete bezahlt.

Bildschirmfoto 2014-10-31 um 14.06.46

Das Jahr fing richtig scheiße an. Der Vorschuss fĂŒr mein Buch war aufgebraucht, mein Erspartes durch die 3000 Euro Rechnung von Hertz weg (wer sich fĂŒr den schlimmsten Urlaub meines Lebens interessiert, kann das HIER detailliert nachlesen) und ich ziemlich orientierungslos und kurz davor mich auf einen normalen 9 to 5 Job zu bewerben, um ein sicheres Einkommen zu haben. Das wĂ€re aber genauso qualvoll fĂŒr mich, wie einen Wellensittich in den Schuhkarton zu stecken. Ich bin ein absoluter Sicherheitsfanatiker, was das Finanzielle angeht, deswegen fĂ€llt mir manchmal die SelbststĂ€ndigkeit gar nicht so einfach, weil ich nie weiß, wie der Monat lĂ€uft und es auch die Monate und Wochen gibt, wo Ebbe angesagt ist. Deswegen habe ich mir einen Masterplan mit drei Schienen zurecht gelegt, um immer irgendeine zu haben, die nicht mit einem brennenden Auto blockiert ist oder die Oberleitung nicht funktioniert. Ich habe einen drei Schienen – „Wie ich Geld verdiene“-Plan fĂŒr mich entwickelt, mit dem ich mir ab und zu auch das dreilagige Klopapier leisten kann.

1. Blutige Finger
Schreiben! Schreiben, schreiben, schreiben, schreiben. Ich liebe es. Ich habe zwei BĂŒcher geschrieben: „90 NĂ€chte, 90 Betten“ und „40 Festivals in 40 Wochen“. Außerdem arbeite ich querbeet als freie Journalistin fĂŒr die unterschiedlichsten Auftraggeber. Letzten Monat war mein erster Artikel in der COSMOPOLITAN, ich berichte ĂŒber all meine Reisen fĂŒr MYENTDECKER, verarbeite das ein oder andere Festival bei bild.de und bin seit meiner Kolumne zum 90 NĂ€chte, 90 Betten-Projekt auch noch bei Spiegel Online aktiv. Das ist meine Leidenschaft. DafĂŒr brenne ich, doch habe ich gemerkt, dass man auch einfach mal eine Pause braucht und anderen Input, um gut zu bleiben. Außerdem ist das Schreiben mehr Spaß, als wirklich lukrativ. Aber ich vergöttere es einfach und ich kann mir nichts geileres vorstellen, als seine Worte auf Papier gedruckt in der Hand zu halten. Doch wie gesagt, man braucht auch anderen Input, deswegen zu meiner zweiten Schiene.

2. Quasselstrippe
Nein, ich verkaufe keine Zeitungs-Abos und mache auch keine Radio-Umfrage. Ich erzĂ€hle Unternehmen, wie Blogger und Social Media funktionieren. Ich kann mich ja schon bald als Oma unter den Bloggern bezeichnen und habe schon etliche Jahre auf dem Buckel. Es gibt immer mehr Unternehmen, die gerne mit Bloggern zusammenarbeiten möchten. Das finde ich gut, denn was ist besser als mit seiner Leidenschaft auch den Lebensunterhalt zu verdienen. Doch es ist ein schwieriges Thema, denn es steht immer noch als erster Punkt auf der PrioritĂ€tenliste den Lesern interessanten Inhalt zu bieten. Ich versuche mein Bestes zu geben, um Firmen die Anliegen von Bloggern zu vermitteln und Ideen zu entwickeln, wie man zusammen arbeiten kann. Dabei spielt natĂŒrlich Facebook, Twitter und das ganze Social Media-Gedöns eine große Rolle.

3. Und ACTION!
Ich wurde immer mal wieder angesprochen, ob ich nicht Lust hĂ€tte neben „was mit Medien“ auch „was mit TV“ zu machen. Bis jetzt hat sich das nur auf meine Videos auf Youtube beschrĂ€nkt (ich wĂŒrde mich sehr, sehr freuen wenn ihr Abonnent werdet) und ein paar Promosachen fĂŒr mein Buch. Ich muss ja zugeben, das hat mir immer echt mega Spaß gemacht. Reden, erleben, nette und viele Menschen um mich herum. Aus einer Idee heraus eine Geschichte entwickeln. Ich habe mit meinem Kameramann Tobi die Produktionsfirma rec button tv /media gegrĂŒndet und wir drehen kleine BeitrĂ€ge. Sozusagen mein Blog als TV-Format, so wie wir es gut finden und mit Themen, die mich interessieren – das ist und bleibt der Mensch. Den Post zu unserem ersten Beitrag könnt ihr hier unter „Lilies Diary goes TV“ nachlesen. Ich recherchiere und plane, gehe mit Tobi los und drehe, bin auch danach beim Schneiden dabei und von A wie AbfalltĂŒte bis Z wie Zugtickets fĂŒr alles da. Das tolle an dieser Arbeit ist, die tausend Bilder, die man im Kopf hat in den Kasten bringen.

Jetzt fragt ihr euch, wie ich neben diesem ganzen Zeug noch schaffe zu verreisen? Sehr gute, investigative Frage. Das ist vielleicht ein bisschen der Nachteil, an meinem GeschĂ€ftsmodell. Ich arbeite drei Wochen lang am StĂŒck, um jeden Monat eine Woche wegfahren zu können. In diesen drei Wochen gibt es keinen Samstag oder Sonntag. Es sind alles gefĂŒhlte Montage. Aber Montage mit Spaß. Ich setze mich auch nach den 10 Stunden normaler Arbeit noch ran, um meine Blogpost zu schreiben. Mein Blog ist mir nĂ€mlich heilig, mein Baby, denn ohne den, wĂ€re das alles nicht möglich. Geld verdienen mit Bloggen und davon leben kann ich nicht und zu 80% sind die drei Stunden, die ich noch jeden Tag mit bloggen und Social Media verbringe meine Freizeit, aber auch mein Kapital, denn ich habe alle, wirklich alle meine drei Jobs meinem Blog zu verdanken. Er ist meine virtuelle Visitenkarte. Ich mache darauf, wozu ich gerade Lust habe und andere sehen, ob ihnen das gefĂ€llt. Magazine sehen auf Lilies Diary, wie ich schreibe, was ich mache und meine Social Media AktivitĂ€t, auf Youtube zeige ich meine Image-Filme und mich vor der Kamera. Indirekt verdiene ich Geld mit dem Blog.

Ich werde nie reich werden, da mĂŒsst ihr nicht neidisch sein. Aber ich habe etwas anderes, was unbezahlbar ist. Ich stehe jeden Tag auf und habe richtig Bock. Bock zu arbeiten und etwas zu erschaffen, sei es ein Text oder ein Video. Wenn ich zurĂŒckblicke und daran denke, wie ich vor vier Jahren noch Modedesign studiert und PerĂŒcken aus Wolle gestrickt habe, ist es wirklich verrĂŒckt, wie sich das alles so ergeben hat. Ich glaube ich bin das beste Beispiel fĂŒr die Generation: „Was studiert und nie was damit gemacht.“ Aber das war alles genau richtig so. Manchmal weiß man eben nicht, wo es lang geht. Wie abgegriffen und blöd sich das jetzt anhört, aber ab und zu, da muss man einfach auf das Herz hören und das leitet einen.
Wenn man etwas will und eine Leidenschaft hat und immer in Bewegung bleibt, kann man sich auch TrĂ€ume erfĂŒllen und wenn alles gut lĂ€uft, sein Klopapier damit bezahlen ;)

 

Kommentare

  1. Das gibt’s eine Menge Parallelen, das ist krass. Aber so ist es wohl bei vielen BloggerInnen, die inzwischen selbststĂ€ndig sind. Hab‘ das auch gerade am Wochenende wieder gemerkt, als ich mir ein paar re:publica Videos angesehen habe – es sind immer dieselben Themen.

    Das Wichtigste ist die Freiheit. Und dafĂŒr zu kĂ€mpfen lohnt sich. Jeden Tag. Auch wenn die Arbeitstage manchmal 16h lang sind.

    • Christine

      Wir verdienen nicht nur Àhnlich Geld, sondern schwimmen auch in gleichen Pools :D

  2. Huhu Christine, cooler Artikel! Ich kenne das nur zu gut. Erst wird unterstellt, man macht als Reiseblogger nur Urlaub und als zweites wird gefragt „und davon kann man leben??????“ *gg* Die Freiheit und Leidenschaft fĂŒr den Beruf sind einfach unbezahlbar … :-) LG Martina

    • Christine

      YES! YES! YES!

  3. Beim Wort Promosachen habe ich mich doch erst mal verlesen….

  4. Jules Fischer

    Großartiger Artikel, liebe Christine! Du bist eine echte Inspiration und ich freue mich noch heute wie bekloppt, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Du bist gekommen um zu bleiben, da bin ich mir felsenfest sicher. Kussi, deine Jule

  5. Jajaja! Genauso geht es mir auch! :D Ab sofort werde ich als Antwort auf die Emails, die ich auch tĂ€glich bekomme, einfach Deinen Artikel verschicken „So Ă€hnlich wie bei Christine, nur n bisi anders“ :D
    UND WANN HABEN WIR ZWEI ENDLICH MAL WIEDER ZEIT FÜRN KAFFEE ZUSAMMEN??? <3

    • Christine

      Das ist auch der Nachteil meines Arbeitsmodells – meine sozialen Kontakte leiden :( In MĂŒnchen?

  6. Herrlich! Same here. „Bock zu arbeiten“ ist das Stichwort und richtigen Spaß dabei zu haben ist einfach genial.
    Ich musste beim Lesen richtig schmunzeln – merci! <3

  7. Ja, in MĂŒnchen mĂŒssten wir das schaffen! <3

  8. Toller Artikel, motiviert!

  9. Liebe Christine, ja, gleich höre ich mich wie ein Spielverderber an: Du bist jetzt in einem Alter, in dem du auch an KSK (KĂŒnstlersozialkasse), VGWort und Altersvorsorge denken solltest. Außer, du hast reiche Eltern, die dir genug Kohle hinterlassen werden, oder einen reichen Mann, von dem du dich nie trennen willst…

    • Christine

      Lieber Peter, stell dir vor, man kann so leben und trotzdem in der KSK sein, bei der VGWort angemeldet, Altersvorsorge betreiben und KEINE reichen Eltern oder reichen Mann haben.

  10. Das finde ich klasse. Vielleicht magst du ja mal ĂŒber diese Aspekte deiner Berufssituation schreiben (falls du es noch nicht schon gemacht hast). Das Thema Geldverdienen mit Bloggen interessiert ja viele. Und gerne werden Fragen wie KSK etc. ja wenig behandelt.

  11. Sehr interessant.

    Ich blogge selbst seit fast 10 Jahren, aber davon leben werde ich wohl nie können.
    Mal abgesehen davon, dass ich dafĂŒr gar kein Arbeitsvisum bekommen wĂŒrde! ;)
    Das ist halt das Problem, wenn man im Ausland lebt. *g*

  12. Ich finds super und richtig schön authentisch. Du bist wirklich einer der Blogs, die ich gerne lese. Bei Deiner Schreibe ist immer ein Schuss Ironie drin und man spĂŒrt, dass Du das machst, was Dir Spass macht! Wer kann das schon von sich behaupten ;)!

  13. PS: Dein Nagellack ist cool.

  14. Verena

    Wow….deinen Job hĂ€tt ich auch gern ;-) ich bleibe bei deinem Blog immer ewig hĂ€ngen, super BeitrĂ€ge :-)

  15. Mandy

    Und das wahrscheinlich Wichtigste um in der Bloggerwelt Erfolg zu haben: Immer mit den Fans in Kontakt stehen. So baut man sich eine Fangemeinde auf. Das mag ich an dir, man fragt dich was, und du antwortest auch, egal auf welcher Plattform :)

    Ich lese deine Artikel gerne und verfolge wo du dich wieder rumtreibst, auch wenn mit einem neidischen Auge ^^ Also bleib und mach weiter so wie du bist :D

  16. @MC Winkel: Ich bin ja auch immer ein großer Fan vom flexiblen Arbeiten gewesen (Habe auch 3 Jobs gleichzeitig), aber ich frage mich schon manchmal, wo denn die Freiheit bleibt, wenn man 16h/Tag arbeitet. Ist es dann wirklich noch Freiheit? Ich bin mir nicht mehr sicher.

  17. Philippe

    Hey! Das, was ich Dich schon lĂ€nger fragen wollte! Danke fĂŒr die Antwort.
    Genau deswegen habe ich nĂ€mlich mĂ€chtig Respekt vor Dir und vielen anderen Bloggern. So viel arbeiten (meistens kostenlos, oft umsonst), so viel Unsicherheit. Das wĂ€re Nichts fĂŒr mich. Da bin ich wohl sogar noch mehr Sicherheitsfanatiker wie Du. Ob das durch Spaß aufgewogen werden kann? Ich bete fĂŒr Dich und alle anderen. (Jetzt kommt das Mitleidsgefasel:) Ich arbeite seit 20 Jahren in meinem Traumberuf und habe seid zehn Jahren meine Traumstelle und die Firma, fĂŒr die ich arbeite hat mir alles vermiest: Sie wird mich (und die ganze Abteilung) ins Ausland verfrachten.

  18. Ein unglaublich toller, ehrlicher Post! Danke fĂŒr diese Einblicke!
    Ich finde ja, dass es gar icht schlimm ist, etwas studiert zu haben und dann was ganz anderes zu machen. Das Studium hat einem trotzdem IMMER etwas gebracht, nÀmlich eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Jessi

  19. „Blutige Finger“ ist mein Lieblingstipp :)

  20. Claudi

    „Ich werde nie reich werden“ – ich finde sich jeden Monat so einen Urlaub leisten zu können, ist reich. Und mehr als die meisten haben. :-)

  21. Martina Drescher

    Hi Christine,
    wieder ein toller Artikel von Dir! Dein Leben ist wirklich interessant und Deine Freiheit hĂ€tte ich gerne! Wo geht denn die nĂ€chste Reise hin..:-)?? Mach uns ein bißchen neidisch….bei dem Wetter wĂŒrde ich auch so gerne mein TĂ€schen packen und ab in den SĂŒden, aber leider, leider geht das nicht. Also lass hören!
    Liebe GrĂŒĂŸe von Martina vom Chiemsee

  22. Anna

    Super interessanter Artikel.
    Ich bin selbst null in der BlogosphÀre aktiv, finde das alles aber sehr interessant.
    Aber am krassesten finde ich ja, wie du das alles meisterst. Manch einer mag vielleicht sagen „Hey geil, da kannste 24/7 machen worauf du Bock hast!“, aber ich sag dann „Ja, aber du musst dich auch immer selbst motivieren und dir in den Arsch treten“. Und genau das wĂ€re mein Problem. Ich bin leider zu faul und wĂŒrde das gar nicht auf die Reihe bekommen. Von daher bekommst du null Neider oder so nen Shit von mir sondern einfach nur Respekt. Du ziehst dein Ding durch und hast Spaß dabei. Geil! Mach einfach so weiter, dann hast du dir deine megafettgeilen ;) Urlaube mehr als verdient (und da bin ich dann doch neidisch, ha!).
    Und ich hab immer was schönes zu lesen. Win win.

  23. Danke fĂŒr diesen Post, Christine!
    Das motiviert mich, endlich mal richtig in die Tasten zu hauen, sobald ich gesundheitlich wieder richtig auf der Höhe bin :-)
    Viele liebe GrĂŒĂŸe, Melanie

  24. Ich finde Deine WollperĂŒcken super.

    Danke fĂŒr diesen Beitrag. Spricht aus Seele.

  25. lksjfwfrev

    Du bist einfach nur peinlich. Du kannst weder Grammatik, noch Rechtschreibung, noch kannst du schön formulieren. Du bist ein Witz. Eine profilneurotische Blogger-Vertreterin der Medienwirtschaft.
    Und du hast auch keine BĂŒcher geschrieben. Du hast völlig banale und langweilige Erfahrungen zusammengeklatscht und von anderen zu Trend-Schrott zusammenschreiben lassen. Und dass du ĂŒberhaupt Fans hast liegt daran, dass es Menschen gibt, die noch dĂŒmmer und anspruchsloser sind als du.

  26. oijsrdgoj

    GĂ€be es keine Werbung, mit der sich viel Geld verdienen lĂ€sst, wĂ€rst du ein Nichts. Deine Texte wĂŒrden da landen, wo sie hingehören. Im MĂŒll. Du bist völlig austauschbar. Egal, was du schreibst, hauptsache du lieferst die Schlagwörter und preist die Unternehemen an, die dich bezahlen. So funktioniert es. Und das ist kein Geheimnis. Das ist so erbĂ€rmlich. Denn ohne diese Arschkriecherei und Prostituierung, wĂŒrde niemand deine Texte lesen, niemand wĂŒrde sie veröffentlichen. Du bist ein Nebeneffekt des Kapitalismus. Und das nennst du Leidenschaft? Das nennst du „seine TrĂ€ume leben“?

  27. Super Post! Interessant, womit Du Dein Geld so verdienst ;-)
    LG, Jörg

  28. mawah

    Zum GlĂŒck sind erst die Texte und die Leser da und spĂ€ter kommt die Werbeindustrie. Daher ist folgende Schlußfolgerung ziemlich dumm!!
    „Denn ohne diese Arschkriecherei und Prostituierung, wĂŒrde niemand deine Texte lesen, niemand wĂŒrde sie veröffentlichen“

    Und da du es anscheinend selber liest, obwohl du es schlecht findest, bist du noch viel dĂŒmmer ;))

  29. Das jemand fĂŒr eine unbekannte Person „Trend-Schrott“ zusammenschreibt klingt ziemlich unwahrscheinlich.
    Gerne wĂŒrde ich mal von dir ein Buch oder einen Artikel lesen! Zwecks Anspruch und so. Kannst du bitte deine Veröffentlichungen auffĂŒhren. Unter deinem Pseudonym lĂ€sst sich nĂ€mlich nichts finden.
    Danke!

  30. Danke fĂŒr das AufrĂ€umen der vielen falschen Vorstellungen. Wenn man von bloggen leben will ist dies ein sehr hartes GeschĂ€ft. Nicht umsonst sehen wir viele Blogger kommen aber auch wieder gehen weil Sie nicht die nötige Geduld haben sich Ihre Reputation ĂŒber Jahre hinweg aufzubauen. Ich wĂŒnsche Dir weiter viel Erfolg!
    Claus

    • Christine

      Ich finde es soll ein indirektes Hobby bleiben

  31. Das man vom „Bloggen“ nicht reich wird ist klar. Schön wĂ€re aber zumindest, wenn man die Kosten, die einem durch Hosting etc. entstehen irgentwie ausgleichen könnte…

  32. Mit dem was du hier geschrieben hast, bist du ein kleines Vorbild fĂŒr mich *g* Seit ich mit Bloggen angefangen habe ist es einfach ein tolles Hobby. Ein Verlag hat mir auch angeboten, ich solle ein Buch fĂŒr sie schreiben. Vielleicht mache ich das ja noch. Auf jeden Fall interessanter Artikel und ein scheinbar sehr interessantes Leben *g*

    lg Nina <3

    • Christine

      Danke fĂŒr deine Nachricht! Das freut mich :) Vielleicht treffen wir uns dann bald mal :)

  33. Àhem, ich ehrlich gesagt auch ;-)
    Aber @Christine, das ist ein lesenswerter und Ă€ußerst wichtiger Artikel, um anderen die Augen zu öffnen. Ohne Herzblut und Durchhaltevermögen geht es einfach nicht…

    • Christine

      Ja, aber dann gibt es immer noch diejenigen, die alles schlecht reden ….

  34. Miriam

    Hey Christine,

    ich habe bisher nur diesen Artikel von Dir gelesen, und der gefÀllt mir sehr gut. Da ich selber auch sehr gern schreibe und mich der Welt mitteile, jedoch kein Journalistik-Studium o.À. in der Art vorzuweisen habe, wollte ich da bei Dir nochmal nachhaken. Du hast das alles auch ohne Journalistik-Studium auf die Beine gestellt, oder? Hast Du eine andere Ausbildung in dem Bereich gemacht oder einfach drauflos geschrieben?

    Ich freue mich auf Deine Antwort und sende Dir liebe GrĂŒĂŸe,

    Miriam

    • Christine

      Nein, ich habe keine Ausbildung aber wenn ich alle Praktika zusammen zÀhle, komme ich auch auf zwei Jahre ;)

  35. Vanessa Bley

    Ich ziehe meinen Hut ;) Ganz große Klasse
    Verfolge Lilies Diary nun schon seit den AnfÀngen deines ersten Buches
    – Dazu angehalten, es weiter zu tun ;)

  36. Ziemlich guter Artikel ! Danke fĂŒr deinen Beitrag, hat mir echt sehr geholfen :)

  37. @ lksjfwfrev sagt:
    Du bist einfach nur peinlich. Du kannst weder Grammatik, noch Rechtschreibung, noch kannst du schön formulieren. Du bist ein Witz. Eine profilneurotische Blogger-Vertreterin der Medienwirtschaft.
    Und du hast auch keine BĂŒcher geschrieben. Du hast völlig banale und langweilige Erfahrungen zusammengeklatscht und von anderen zu Trend-Schrott zusammenschreiben lassen. Und dass du ĂŒberhaupt Fans hast liegt daran, dass es Menschen gibt, die noch dĂŒmmer und anspruchsloser sind als du.

    Es ist immer schwierig mit der RealitĂ€t klarzukommen. Manche Menschen propagieren Lebensstile und bewerben sie ĂŒberzeugt und treffen genau damit den Nerv einer potentiellen Leserschaft. Das passiert nicht alles von heute auf morgen, aber manchmal klappt es halt und das kann dir egal sein oder du kannst sie sogar dafĂŒr beglĂŒckwĂŒnschen, oder? Es sollte doch Ziel sein, dass möglichst alle Menschen irgendwie glĂŒcklich und sinnerfĂŒllt ihr Leben hinter sich bringen – wenn man anderen Menschen irgendwas dabei mitgeben kann ist es doch umso besser, auch wenn es deine fachlichen und menschlichen QualitĂ€ten bei weitem „untersteigt“. Persönliche Angriffe bringen nichts als eine Ahnung davon, wieviel eigener Frust in dir steckt, oder?

  38. Kerstin

    Hey Christine,

    ich finde Deine Einstellung klasse. Lieber glĂŒcklich sein in seinem Job, auch wenn es viel Arbeit bedeutet. Ein Job, der viel Geld einbringt, einen aber unglĂŒcklich und krank macht, ist das ganze Geld nicht wert.

    Wenn Du mal im Raum Offenbach/Frankfurt am Main kostenlos ĂŒbernachten willst, sag einfach Bescheid.

    • Christine

      Dankeschön! Geld beruhigt mich, aber es macht mich nicht glĂŒcklich. Das habe ich schon festgestellt ;)

  39. sehr interessante artikel

  40. interessant und witzig, wĂŒrde gern mehr davon lesen

  41. Hallo Christine! Ich finde Dich und Dein Blog und Dein Post echt super!

    Ich hör nicht nur ab und zu mal auf mein Herz….. sondern viel öfter. Unser Herz ist schlauer als der intelligenteste Mensch auf der Welt, vertraue Ihm doch mehr!

    Wenn Du wenig mit Deinem Blog verdienst, so wundert mich das nicht, baue doch etwas Monetarisierung ein, ist bisher nichts zu sehen davon, wie schade bei einem Blog mit PageRank3.

    Viele GrĂŒĂŸe Manfred

  42. Es macht wirklich viel Freude in Deinen Texten zu stöbern. Auch wenn Du nicht viel Geld mit Deinem Blog verdienst, ist es und bleibt es doch eine Leidenschaft. Weiter so…

    LG Fazal

    • Christine

      Danke!!! :)

  43. Hallo Christine, ich möchte Dir gratulieren, dass Du richtig Bock auf deine Arbeit hast. Das ist heutzutage mehr als selten. LG Sylvia

    • Christine

      Ja, manchmal habe ich auch ein schlechtes Gewissen, komischerweise …

  44. Zuerst einmal GlĂŒckwunsch. Aber dein Blogpost zeigt es mal wieder, dass wenn man seine Leidenschaft auslebt auch GlĂŒcklich werden kann und auch Geld verdienen kann. Aber du hast ja selbst gesagt, dass du schon xxx Jahren bloggst, sowas geht nicht von heute auf morgen ;P

    Darum bin ich eh dafĂŒr, dass viele Bloggen – man kann nĂ€mlich nicht nur vom selber schreiben viel lernen sondern auch vom lesen. Meine Meinung

  45. Charlotte

    Ich habe richtig Bock auf mein Studium. Das ist im Moment auch sehr schön und viele können nicht verstehen wie gerne ich mich in die Bib setze. ;)

    Ich finde dich und deinen Blog wahnsinnig inspirierend. Danke!

  46. Kha

    Vielen Dank fĂŒr deine vielen schönen Texte und Photos!!! :)
    Ich hoffe dir macht das alles noch lange lange weiter soviel spaß und es bringt dir Erfolg!
    Und höre niemals auf diese unproduktiven negativ-Aussagen!! So etwas kann nur von Menschen kommen, die total neidisch, eifersĂŒchtig und unzufrieden mit ihrem eigenen Leben sind.
    Mach weiter so :-)

    • Christine

      Dankeschön!!!!! Ja bis jetzt macht es noch MEGA-SPASS!!!!

  47. Sehr interessantes Blog

  48. Chaos Queen

    Toller Artikel- ich habe leider zu lange gewartet, obwohl lesen und schreiben meine Passion sind!

  49. Ich finde es sehr beeindruckend wie erfolgreich einige BloggerInnen sind. Ich glaube die authentischsten BloggerInnen sind die erfolgreichsten. Dann bereitet es einem als Besucher eines Blogs auch Freude „zurĂŒckzukehren“

  50. Ein wirklich sehr persönlicher Blog, zu dem man gerne zurĂŒckkommt und sich freut, was es heute neues von Lilie gibt. Prima! Weiter so! :)

    • Christine

      Danke, danke, danke! Das freut mich :)

  51. Hallo,
    Danke fĂŒr diesen interessanten Artikel. Ich denke da steckt viel Wahrheit dahinter und im Endeffekt ist es der Traum eines jeden das zu machen worauf man richtig Bock hat. Wenn der Verdienst dann zum Leben reicht und man gesund bleibt, ist doch alles in Butter!

    • Christine

      Ja, lieber weniger und glĂŒcklich!!!

  52. Hallo Christine Ich mag deine Inspiration.I wollen anfangen zu bloggen, aber ich weiß nicht, wie es ist start.Could Sie mir helfen, wie kann ich anfangen zu bloggen und verdienen mehr Geld werden

  53. Was heisst hier „nicht reich werden“. Vielleicht nicht, was das Bankkonto angeht, aber sehr wohl, wenn ein Leben mit „Inhalt“ gemeint ist. Wieviele Menschen leben das Leben anderer, indem sie ihre Lebenszeit Ă€hnlich einem GefĂ€ngnis nur vor dem Fernseher absitzen und froh sind, wenn nur wieder ein Tag vorbei ist.

    Da ist ein wenig Zittern vor dem Monatsletzten doch ein „bezahlbarer“ Preis. Und ein echter Blogger – echte Bloggerin – kommt immer wieder „durch“ :-)

  54. Sehr interessant. Mich wĂŒrde echt mal interessieren, was eine so bekannte Zeitschrift wie cosmopolitan fĂŒr einen text von dir bezahlt. Aber ich nehme an du möchtest oder sogar darfst das nicht verraten, stimmts?

    • Christine

      Ne, darĂŒber redet man nicht ;)

  55. ..und so viel zum Thema Grammatik..

  56. ..lksjfwfrev, so viel zum Thema Grammatik..

  57. Hallo Christine,

    der Artikel ist sehr interessant und hat mir sehr gut gefallen. Viele sehr interessante Tipps die ich auf jeden Fall berĂŒcksichtigen und nutzen werde.

    Vielleicht schreibst Du weitere Artikel zu dem Thema? Ich wĂŒrde Sie gerne wieder lesen.

    Vielen Dank und weiter so!

    Schöne GrĂŒĂŸe

    Raph

    PS: Dein Video auf youtube ist Spitze!

    http://www.youtube.com/watch?v=XFodSjsOKT8

    • Christine

      Vielen Dank!

  58. Interessanter Titel! Regt zum Weiterlesen an! lg Alexander Kouba

  59. gut beschrieben und motivierend. Macht Mut zum durchhalten

  60. Schreiben, schreiben, schreiben oder klicken, klicken, klicken :) Das ist die Frage!

  61. Du hast einen Fan dazugewonnen! Ich bin ĂŒber Google gekommen und nach was ich gesucht habe, kann sich hier jeder denken, aber ich habe bei dir echte Lebensfreude entedeckt und das spornt an!! Weiter so und viel Erfolg wĂŒnsche ich dir!

    LG Tintenhexe

    • Christine

      Oh das freut mich!

  62. Es ist wirklich beachtenswert, dass es heutzutage sehr gut möglich ist ĂŒber einen Blog NeuauftrĂ€ge heranzuziehen und dadurch Geld zu verdienen. Im Bekanntenkreis entdecke ich immer mehr Menschen, die einen Blog nutzen, um sich zu profilieren – und es funktioniert! Deinen Blog finde ich besonders schön! Danke

    • Christine

      Ich versuche auch diese Art des „Geld verdienens“ nur ganz selten zu machen.

  63. Hallo,

    ich finde es gibt soo viele verschiedene Möglichkeiten, mit seinem Blog Geld zu verdienen.
    Die fĂŒr den Nutzer angenehmste Art sind sicherlich AdSense & Co, da meist Werbung angezeigt wird, die Relevanz bieten, weil der Nutzer schon einmal danach gesucht hat.

    Nur des Geldes wegen irgendwelche Produkte zu empfehlen, kĂ€me fĂŒr mich nicht in Frage.

    LG
    Jasmin

  64. Ich finde es toll, dass du mal ĂŒber dieses Thema sprichst und so anderen Mut machst! Es zeigt, dass nicht immer alles von anfang an reibungslos lĂ€uft und trotzdem viel Spass machen kann! Weiter so und viel GlĂŒck!!

  65. Es ist sicher nicht leicht mit Bloggen Geld zu verdienen. Die meisten scheitern dabei. Das hat natĂŒrlich verschiedene GrĂŒnde. Aber meistens liegt es an einem selber.
    Aber zu etwas anderem. Du bist soviel unterwegs, und du kannst so gut schreiben, warum schreibst du deine Erlebnisse nicht in einem Buch und veröffentlichst es?

  66. Du schreibst wirklich gute Artikel. Warum schreibst du deine Erlebnisse nicht einmal auf, und veröffentlichst ein Buch. Du erlebst genug um mehrere BĂŒcher damit zu fĂŒllen, also los.

    • Christine

      Ja, das hast du soooo Recht! Weil ich noch keine Zeit dafĂŒr habe und erst die vielen Sachen sehen will :)

  67. Sehr Schöner Blog habe ihn ĂŒber Youtube gefunden werde auf jedenfall öfter vorbeischauen

  68. Genialer Beitrag von dir Christine!

    Deine Leidenschaft zum Bloggen und Schreiben kann man förmlich spĂŒren, so schoön.

    Faszinierend und bewundernswert, wie viel Herzblut du hineingibst und schon 2 eigene BĂŒcher geschrieben hast.

    Wie viele Stunden hast du fĂŒr das Schreiben deines Buches benötigt?
    Ich kann mir kaum vorstellen, eine solche Aufgaben in ĂŒberschaubarer Zeit zu bewĂ€ltigen. Echt krass und grossen Respekt!

    Ich bin kein klassischer Blogger, doch mit gigitalen Infoprodukten (Ebook, Coaching mit Mitgliederbereich etc) kann man sehr gut in kurzer Zeit mehrere 100 Euro am Tag machen.

    Freue mich auf weitere spannende BeitrÀge von dir!

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